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		<title>History:Der Niedergang einer Legende - Versionsgeschichte</title>
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		<title>Semilocon am 15. Mai 2012 um 14:21 Uhr</title>
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Er unterhielt sie, hatte Spaß daran, den Menschen zu helfen, setzte sich mit ihnen auseinander, so wie sie sich auch mit ihm auseinandersetzten. Seine Gemeinschaft wuchs mit jedem Video, &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;dass &lt;/del&gt;er mit der Welt teilte. Schon bald hatte er eine beachtliche Fangemeinschaft um sich geschart. Eines Tages erblickte er jedoch ein ganz besonderes Medium. Eine neue Art und Weise, &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Kreativ &lt;/del&gt;zu sein und den Menschen Freude zu bringen. Dieses Medium sollte für ihn Segen und Fluch zugleich sein. Am Anfang machte es allen Spaß, ihm weiterhin bei seinen Erkundungen zu &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;begleiteten &lt;/del&gt;und seinen Geschichten zu lauschen. Bis sich eines Tages Leute unter seine Gemeinschaft mischten, die gierig waren. Ihnen gefielen seine Geschichten und Abenteuer so gut, dass sie davon abhängig wurden. Sie stellten immer mehr Forderungen und unser Held versuchte mit allen Mitteln diese zu erfüllen. Er wollte es allen Recht machen und möglichst niemanden enttäuschen. Doch egal wie viel Kraft er in seine Geschichten legte, wie sehr er sich auch anstrengte, sie wollten immer mehr. Ihre Gier schien beinahe Grenzenlos zu sein. Schon bald verdarben sie ihm und den anderen Anhängern den Spaß. Sie nahmen ihm die Lust und verstanden nicht, was es bedeutet, dankbar zu sein. Ihre Gier nach seiner Unterhaltung nahm immer mehr zu, bis unser Held unter der Last der unsäglichen Dummheit und Unnachgiebigkeit fast zusammenbrach. Inzwischen schienen sie ihm nicht einmal mehr richtig zuzuhören. Er sagte ihnen, dass es seine Entscheidung sei. Er sagte ihnen, sie müssten geduldiger werden. Doch sie hörten nicht. Sie waren nicht mehr in der Lage, seinen Elan und seine Arbeit wertzuschätzen. Deswegen musste unser Held eines Tages eine Entscheidung treffen. Eine Entscheidung, die ihn sehr traurig machte und seine Gemeinschaft bis in den Kern erschütterte. Er würde einige Anhänger verlieren. Doch wenn er so wie bisher weiter machte, würde er zerbrechen. Er würde es nicht mehr schaffen. So überbrachte er seinen Anhängern die traurige Botschaft. Doch noch immer wollten sie es nicht einsehen. Sie drangsalierten ihn weiter und weigerten sich, irgendetwas zu verstehen. Zu diesen Tagen teilte sich seine Anhängerschaft auf. Sie teilten sich in jene, die immer noch Spaß an allen seinen Geschichten hatten und jenen, die immer mehr Forderungen stellten und einfach nicht nachgeben konnten. So musste er seine Entscheidung, so traurig es ihn auch machte, durchsetzen. Vielleicht würden sie es nie verstehen, vielleicht aber würden sie anfangen nachzudenken. Diese Geschichte spielte in den heutigen Tagen, den Tagen des Niedergangs. Das Ende ist nach wie vor unbekannt. Doch eines ist sicher! Wie diese Erzählung ausgehen wird, liegt allein in den Händen des Helden. Desselben, der vor nicht allzu langer Zeit noch Freude und Spaß unter die Menschen brachte. Egal wofür er sich entscheiden wird, er wird dieselbe niemals bereuen, weil es immer noch Leute gibt, die hinter ihm stehen und ihn als Person schätzen, nicht als Maschine, die &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;arbeiten &lt;/del&gt;zu verrichten hat.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color:black; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Vor nicht allzulanger Zeit machte sich einer auf, um neue Projekte für seine Arbeit zu erschaffen. Während seiner Suche nach passendem Material stieß er auf eine neue Form der Unterhaltung. Eine neue Art und Weise, Geschichten zu erzählen, Welten zu erkunden und geheime Schätze zu finden. Er hatte Spaß daran. Während er alles für seine Arbeit kommentierte und in Videos verewigte, fiel ihm auf, dass es ihm auch privat eine Menge Freude bereiten konnte. Diese Freude wollte er alsbald teilen. Mit so vielen Menschen wie möglich. Er fand eine passende Plattform, um seine Gedanken mit der ganzen Welt zu teilen und schon bald hatte er erste Fans&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;, &lt;/ins&gt;die sich freudig ihm anschlossen und bei seinen Abenteuern begleiteten. &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;&amp;lt;br&amp;gt; &lt;/ins&gt;Er unterhielt sie, hatte Spaß daran, den Menschen zu helfen, setzte sich mit ihnen auseinander, so wie sie sich auch mit ihm auseinandersetzten. Seine Gemeinschaft wuchs mit jedem Video, &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;das &lt;/ins&gt;er mit der Welt teilte. 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		<author><name>Semilocon</name></author>	</entry>

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		<title>VolcanoFL: Zwei Rechtschreibfehler (die sind so süß, darf ich die behalten?)</title>
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		<title>Secondtruth: Kategorie kommt schon von Vorlage!</title>
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Er fand eine passende Plattform, um seine Gedanken mit der ganzen Welt zu teilen und schon bald hatte er erste Fans die sich freudig ihm anschlossen und bei seinen Abenteuern begleiteten. Er unterhielt sie, hatte Spaß daran, den Menschen zu helfen, setzte sich mit ihnen auseinander, so wie sie sich auch mit ihm auseinander setzten. Seine Gemeinschaft wuchs mit jedem Video, dass er mit der Welt teilte. Schon bald hatte er eine beachtliche Fangemeinschaft um sich gescharrt. Eines Tages erblickte er jedoch ein ganz besonderes Medium. Eine neue Art und Weise, Kreativ zu sein und den Menschen Freude zu bringen. Dieses Medium sollte für ihn Segen und Fluch zugleich sein. Am Anfang machte es allen Spaß, ihm weiterhin bei seinen Erkundungen zu begleiteten und seinen Geschichten zu lauschen. Bis sich eines Tages Leute unter seine Gemeinschaft mischten, die gierig waren. Ihnen gefielen seine Geschichten und Abenteuer so gut, dass sie davon abhängig wurden. Sie stellten immer mehr Forderungen und unser Held versuchte mit allen Mitteln diese zu erfüllen. Er wollte es allen Recht machen und möglichst niemanden enttäuschen. Doch egal wie viel Kraft er in seine Geschichten legte, wie sehr er sich auch anstrengte, sie wollten immer mehr. Ihre Gier schien beinahe Grenzenlos zu sein. Schon bald verdarben sie ihm und den anderen Anhängern den Spaß. Sie nahmen ihm die Lust und verstanden nicht, was es bedeutet, dankbar zu sein. Ihre Gier nach seiner Unterhaltung nahm immer mehr zu, bis unser Held unter der Last der unsäglichen Dummheit und Unnachgiebigkeit fast zusammenbrach. Inzwischen schienen sie ihm nicht einmal mehr richtig zuzuhören. Er sagte ihnen, dass es seine Entscheidung sei. Er sagte ihnen, sie müssten geduldiger werden. Doch sie hörten nicht. Sie waren nicht mehr in der Lage, seinen Elan und seine Arbeit wertzuschätzen. Deswegen musste unser Held eines Tages eine Entscheidung treffen. Eine Entscheidung, die ihn sehr traurig machte und seine Gemeinschaft bis in den Kern erschütterte. Er würde einige Anhänger verlieren. Doch wenn er so wie bisher weiter machte, würde er zerbrechen. Er würde es nicht mehr schaffen. So überbrachte er seinen Anhängern die traurige Botschaft. Doch noch immer wollten sie es nicht einsehen. Sie drangsalierten ihn weiter und weigerten sich, irgendetwas zu verstehen. Zu diesen Tagen teilte sich seine Anhängerschaft auf. Sie teilten sich in jene, die immer noch Spaß an allen seinen Geschichten hatten und jenen, die immer mehr Forderungen stellten und einfach nicht nachgeben konnten. So musste er seine Entscheidung, so traurig es ihn auch machte, durchsetzen. Vielleicht würden sie es nie verstehen, vielleicht aber würden sie anfangen nachzudenken. Diese Geschichte spielte in den heutigen Tagen, den Tagen des Niedergangs. Das Ende ist nach wie vor unbekannt. Doch eines ist sicher! Wie diese Erzählung ausgehen wird, liegt allein in den Händen des Helden. Desselben, der vor nicht allzu langer Zeit noch Freude und Spaß unter die Menschen brachte. Egal wofür er sich entscheiden wird, er wird dieselbe niemals bereuen, weil es immer noch Leute gibt, die hinter ihm stehen und ihn als Person schätzen, nicht als Maschine, die arbeiten zu verrichten hat.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Vor nicht allzulanger Zeit machte sich einer auf, um neue Projekte für seine Arbeit zu erschaffen. Während seiner Suche nach passendem Material stieß er auf eine neue Form der Unterhaltung. Eine neue Art und Weise, Geschichten zu erzählen, Welten zu erkunden und geheime Schätze zu finden. Er hatte Spaß daran. Während er alles für seine Arbeit kommentierte und in Videos verewigte, fiel ihm auf, dass es ihm auch privat eine Menge Freude bereiten konnte. Diese Freude wollte er alsbald teilen. Mit so vielen Menschen wie möglich. Er fand eine passende Plattform, um seine Gedanken mit der ganzen Welt zu teilen und schon bald hatte er erste Fans die sich freudig ihm anschlossen und bei seinen Abenteuern begleiteten. Er unterhielt sie, hatte Spaß daran, den Menschen zu helfen, setzte sich mit ihnen auseinander, so wie sie sich auch mit ihm auseinander setzten. Seine Gemeinschaft wuchs mit jedem Video, dass er mit der Welt teilte. Schon bald hatte er eine beachtliche Fangemeinschaft um sich gescharrt. Eines Tages erblickte er jedoch ein ganz besonderes Medium. Eine neue Art und Weise, Kreativ zu sein und den Menschen Freude zu bringen. Dieses Medium sollte für ihn Segen und Fluch zugleich sein. Am Anfang machte es allen Spaß, ihm weiterhin bei seinen Erkundungen zu begleiteten und seinen Geschichten zu lauschen. Bis sich eines Tages Leute unter seine Gemeinschaft mischten, die gierig waren. Ihnen gefielen seine Geschichten und Abenteuer so gut, dass sie davon abhängig wurden. Sie stellten immer mehr Forderungen und unser Held versuchte mit allen Mitteln diese zu erfüllen. Er wollte es allen Recht machen und möglichst niemanden enttäuschen. Doch egal wie viel Kraft er in seine Geschichten legte, wie sehr er sich auch anstrengte, sie wollten immer mehr. Ihre Gier schien beinahe Grenzenlos zu sein. Schon bald verdarben sie ihm und den anderen Anhängern den Spaß. Sie nahmen ihm die Lust und verstanden nicht, was es bedeutet, dankbar zu sein. Ihre Gier nach seiner Unterhaltung nahm immer mehr zu, bis unser Held unter der Last der unsäglichen Dummheit und Unnachgiebigkeit fast zusammenbrach. Inzwischen schienen sie ihm nicht einmal mehr richtig zuzuhören. Er sagte ihnen, dass es seine Entscheidung sei. Er sagte ihnen, sie müssten geduldiger werden. Doch sie hörten nicht. Sie waren nicht mehr in der Lage, seinen Elan und seine Arbeit wertzuschätzen. Deswegen musste unser Held eines Tages eine Entscheidung treffen. Eine Entscheidung, die ihn sehr traurig machte und seine Gemeinschaft bis in den Kern erschütterte. Er würde einige Anhänger verlieren. Doch wenn er so wie bisher weiter machte, würde er zerbrechen. Er würde es nicht mehr schaffen. So überbrachte er seinen Anhängern die traurige Botschaft. Doch noch immer wollten sie es nicht einsehen. Sie drangsalierten ihn weiter und weigerten sich, irgendetwas zu verstehen. Zu diesen Tagen teilte sich seine Anhängerschaft auf. Sie teilten sich in jene, die immer noch Spaß an allen seinen Geschichten hatten und jenen, die immer mehr Forderungen stellten und einfach nicht nachgeben konnten. So musste er seine Entscheidung, so traurig es ihn auch machte, durchsetzen. Vielleicht würden sie es nie verstehen, vielleicht aber würden sie anfangen nachzudenken. Diese Geschichte spielte in den heutigen Tagen, den Tagen des Niedergangs. Das Ende ist nach wie vor unbekannt. Doch eines ist sicher! Wie diese Erzählung ausgehen wird, liegt allein in den Händen des Helden. Desselben, der vor nicht allzu langer Zeit noch Freude und Spaß unter die Menschen brachte. Egal wofür er sich entscheiden wird, er wird dieselbe niemals bereuen, weil es immer noch Leute gibt, die hinter ihm stehen und ihn als Person schätzen, nicht als Maschine, die arbeiten zu verrichten hat.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<author><name>Secondtruth</name></author>	</entry>

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		<author><name>JustDoIt</name></author>	</entry>

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